Grundsätzlich stimmt es: US-amerikanische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Zahl der Erkältungen durch regelmäßige Bewegung abnimmt. Dabei ist es egal, ob Du mit dem Fahrrad zur Schule fährst, im Schwimmverein trainierst oder lange Spaziergänge im Wald unternimmst. Regelmäßiger Ausdauersport macht weniger anfällig für Grippe und Co. Drei Mal pro Woche etwa 30 bis 45 Minuten Sport helfen: Erkältungen treten seltener auf und dauern nicht so lang.

Einfach ignorieren solltest Du körperliche Warnzeichen wie Halskratzen oder eine Triefnase aber nicht, erklärt die TK-Ärztin Dr. Gabriele Oberdoerster. Ob Du trotz Erkältung zum Sport gehen solltest, hängt vom Stadium der Erkältung ab. Das Training ist kein Problem, wenn Du Dich körperlich fit fühlst aber ein leichtes Kribbeln in der Nase oder im Hals spürst. Sport kann in diesem Fall sogar hilfreich sein: Bewegung an der frischen Luft trägt dazu bei, dass die Schleimhäute gut durchblutet und feucht gehalten werden. Das fördert die Abwehr der Erreger.

Liebe Sportsfreunde, Freunde, Kollegen, Bekannte und Interessenten,

​mit diesem traumhaften Sonnenwochenende seid ihr hoffentlich alle gut in den November gestartet​.

Die Sonne scheint und dennoch klettern ​die winterlichen Temperaturen ganz allmählich nach ​unten​. Während der Übergangsmonate erwischen sie uns besonders gern -​ lästige Erkältungsviren.

Man fühlt sich​ ziemlich müde und schlapp, De​r​ Hals kratzt und ​die Nase läuft.​ Das könnten die ersten Anzeichen einer dicken Erkältung sein.

Was ist denn dann nun mit Sport? Sport stärkt doch​ die Abwehrkräfte! ​So kannman die Husten- und Schnupfen-Attacke vielleicht doch noch stoppen. Oder?

Damit bin ich auch schon beim Gesundheitstipp.

Grundsätzlich stimmt es: US-amerikanische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Zahl der Erkältungen durch regelmäßige Bewegung abnimmt. Dabei ist es egal, ob ​man mit dem Fahrrad zur Arbeit​ fährt, im Schwimmverein trainiert oder lange Spaziergänge im Wald unternimmt. Regelmäßiger Ausdauersport macht weniger anfällig für Grippe und Co. Drei Mal pro Woche etwa 30 bis 45 Minuten Sport helfen: Erkältungen treten seltener auf und dauern nicht so lang.

Einfach ignorieren sollte ​man körperliche Warnzeichen wie Halskratzen oder eine Triefnase aber nicht, erklärt die Ä​rztin Dr. Gabriele Oberdoerster. Ob man trotz Erkältung zum Sport gehen sollte, hängt vom Stadium der Erkältung ab. Das Training ist kein Problem, wenn man sich körperlich fit fühlt aber ein leichtes Kribbeln in der Nase oder im Hals spürst. Sport kann in diesem Fall sogar hilfreich sein​, denn Bewegung an der frischen Luft trägt dazu bei, dass die Schleimhäute gut durchblutet und feucht gehalten werden. Das fördert die Abwehr der Erreger.

Bei starkem Halsweh, Husten und Schnupfen oder Fieber kann Sport aber gefährlich sein und zu ernsten Krankheiten wie Herzmuskel- oder Lungenentzündung führen, vorallem​ wenn eine Erkältung bereits​ weiter voran geschritten ist, läuft unser Immunsystem auf Hochtouren, um die Eindringlinge zu bekämpfen. In diesem Fall signalisiert der Körper ein Ruhebedürfnis, dem man auch nachgeben sollte, damit die Abwehrzellen effektiv arbeiten können.

Wer trotzdem joggen geht, schwächt das Abwehrsystem des Körpers und unterstützt so die Ausbreitung der Erreger. Bei einer dicken Erkältung oder Fieber heißt es deshalb: absolutes Sportverbot. Man sollte sich lieber ausruhen, viel trinken und frisches Obst und Gemüse essen.

Wenn es dann nach ein paar Tagen wieder besser geht, können Spaziergänge an der frischen Luft helfen: Die Sonnenstrahlen regen den Körper an, Vitamine und Hormone zu produzieren, die dabei helfen, schneller gesund zu werden. Prinzipiell gilt: War man 1 Woche lang wirklich krank, sollte man noch eine Woche Trainingspause einlegen und es anschließend wieder gemächlich angehen lassen.

Tipps um die Abwehrkräfte zu stärken:

  • Ausreichend Schlaf hilft dem Körper, sich zu erholen.
  • Viel trinken. Bei drohender Erkältung braucht der Körper viel Flüssigkeit.
  • Regelmäßiger Ausdauersport beugt Erkältungen vor.
  • Die Luft in den Räumen, in denen man sich aufhält, durch regelmäßiges Lüften feucht halten.
  • Vor allem in der Erkältungszeit öfter und gründlich die Hände waschen.

Nuss-Früchtebrot

Zutaten

250g getrocknete Aprikosen
250g getrocknete Feigen
125g Rosinen
150g Hasdelnusskerne
5 EL flüssiger Honig
2 EL Rum
1 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Gewürznelkenpulver
1/4 TL Salz
250g Mehl
1 Päckchen Trockenbackhefe
30g weiche Butter oder Margarine
1/8 l Milch
50g geschälte Mandeln

Zubereitung

Aprikosen und Feigen würfeln. Mit Rosinen, Haselnüssen, 3 Esslöffel Honig, Rum, Zimt und Nelkenpulver mischen und ziehen lassen. Mehl, Hefe und Salz mischen. Fett, restlichen Honig und lauwarme Milch zufügen. Mit den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen. Vorbereitete Fruchtmasse unterkneten, zu einem Brot formen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Mit Mandeln verzieren. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 90 Minuten backen, eventuell zudecken. Ergibt ca. 18 Scheiben.

Zubereitungszeit ca. 2 3/4 Stunden.

Nährwerte pro Scheibe

ca. 1000 kJ/240 kcal.
Eiweiß 5 g
Fett 9 g
Kohlenhydrate 34 g.


Copyright, 04.11.2014, Mandy Heymann