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Was an der "inneren Uhr" wirklich dran ist

Das Zeichen zum Einschlafen oder müde werden erhalten wir über eine Veränderung des Hormonspiegels und eine absinkende Körpertemperatur. Diese wiederum sind abhängig von feinen Schwingungen unserer Zellen, umgangssprachlich “innere Uhr” genannt. Diese bestimmt viele Zyklen und Prozesse im Laufe unseres Lebens und ist zum einen genetisch programmiert, zum anderen synchronisiert sie sich in vielen Bereichen mit so genannten Zeitgebern aus der Umwelt. Unser Schlaf-Wach-Rhythmus ist eines der bekanntesten Beispiele für eine solche Synchronisation: Die Schwingungen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus bestimmen richten sich bis zu einem gewissen Grad nach dem Wechsel von Dunkelheit und Tageslicht.

Diese so genannte zirkadiane Rhythmik wiederum bestimmt unter anderem wann gewisse Hormone ausgeschüttet werden – darunter auch solche, die auf den ersten Blick nicht in direktem Zusammenhang mit unserem Schlafrhythmus stehen wie zum Beispiel Sexual- und Stoffwechselhormone. Je genauer wir nach unserer zirkadianen Rhythmik leben, umso mehr befindet sich unser Hormonhaushalt im Gleichgewicht und kann reibungslos funktionieren.

Was passiert wenn die innere Uhr aus dem Gleichgewicht gerät?

Eine Störung unseres Schlafrhythmus etwa durch extreme künstliche Verschiebungen hat daher auch auf andere Systeme gravierenden Einfluss und kann sich neben Konzentrationsschwierigkeiten, starker Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit in vielen anderen Symptomen äußern. Auch Trainingsreize und Nährstoffe werden weniger effizient verarbeitet. Wenn also trotz optimaler Ernährung und ausgeklügeltem Training Erfolge stagnieren oder ausbleiben, liegt der Grund nicht selten in ungünstigem Schlafverhalten.

Den wenigsten ist es möglich jeden Tag auf die Minute genau um die selbe Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Das ist auch gar nicht nötig, da sonst andere Bereiche des Lebens wie Beruf oder soziale Aktivitäten leiden würden. Es sollte lediglich versucht werden, die Schlafenszeit zum Großteil in einem gewissen Rahmen ohne größere oder dauerhafte Ausschläge über einen längeren Zeitraum zu halten. Denn je regelmäßiger wir ins Bett gehen und aufstehen, um so effizienter arbeitet der Körper, da er schon vorher weiß, welche Systeme wann und in welche Richtung aktiviert werden müssen – auch tagsüber./p>


Rezept- Lachssalat mit Johannisbeeren

Zutaten:

Räucherlachs 100g
Mischsalat kleine Handvoll
Geraspelte Möhren 1
Johannisbeeren 20g (alternativ auch Preiselbeeren)

Dressing für 4 Personen

Wallnussöl - 30 ml- 50ml
Balsamico-Essig - 30 ml
Knoblauchzehe - 1 große
Ziegenkäse - 1/4
Kurkuma - 1/2 Tl.
Saft einer Limette
Prise Salz
Prise Pfeffer
Thymian
Honig - 1 Tl
Basilikum Blätter - 8 – 10

Die Knoblauchzehe und den Ziegenkäse in winzig feine Würfel schneiden.
Die Basilikum-Blätter in feine Streifen schneiden.
Eine Limette auspressen und mit allen Zutaten vermischen.

Wenn möglich eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Aus dem Mischsalat, geraspelten Möhren, Lachs und Johannisbeeren einen Salat mischen und mit dem Dressing servieren.


Copyright, 31.08.2015, Mandy Heymann